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Aktuelles

Lenderichs westfälischer Sommerabend – politische Informationen und Gespräche in angenehmen Rahmen

„Lenderichs Westfälischer Sommerabend“ am letzten Samstag vor dem Lokal der Wahl war eine gelungene Veranstaltung. Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten mit Dr. Sommer als Landratskandidat und Christa Lenderich als Bürgermeisterkandidatin das Gespräch suchen und ihre Wünsche und Vorschläge anbringen. Und dies musste nicht auf dem Weg zum Wocheneinkauf oder zwischen Besorgungen erledigt werden, sondern konnte in angenehmer Atmosphäre mit musikalischer Untermalung der Band „Thirty Toes“ stattfinden. „Sehr interessant fand ich den Wunsch einer Erstwählerin und jungen Reiterin, die Reitwege in Ochtrup und Umgebung zu verbessern. Darüber haben Herr Dr. Sommer und ich uns angeregt mit den jungen Besuchern unterhalten und haben die Wünsche und auch neue Ideen mitgenommen. Hieran können wir sehen, wie wichtig auch der regelmäßige Dialog mit jungen Leuten ist“, so die parteilose BM-Kandidatin Christa Lenderich. „Die Zusammenarbeit mit dem Kreis war dann sprichwörtlich sehr spontan und zielführend.“
Die Gäste wurden mit Schinken- und Käseschnittchen versorgt, so dass das leibliche Wohl während der Unterhaltungen nicht zu kurz kam. Bis in den späten am Abend kamen immer neue Gäste hinzu. So entwickelte sich noch ein gemütlicher Abend, an dem das politische, informative, aber auch das persönliche Gespräch mit den beiden Kandidaten von vielen zufriedenen Bürgerinnen und Bürgern gesucht wurde.
Selbstverständlich wurden sämtliche Hygieneregeln und coronabedingte Vorschriften eingehalten. Alle Aktionen wurden mit der Verwaltung abgestimmt. „Wir werden so eine Veranstaltung auf jeden Fall auch außerhalb von Wahlkampfzeiten wieder veranstalten und hoffen, dass uns dann auch etwas weniger Restriktionen einschränken“, so Claudia Fremann, Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler, die beide Kandidaten unterstützen.

Mobirise

Spendenübergabe an den Förderverein Bergwindmühle

Die Freien Wähler Ochtrup hatten gemeinsam mit der Kandidatin für das Bürgermeisteramt Christa Lenderich in der vergangenen Woche die Aktion „300 Brote für die Bergwindmühle“ ins Leben gerufen und bedanken sich hiermit recht herzlich für die Spendenfreudigkeit der Ochtruper Bürger.
Die Summe wurde durch die FWO und Christa Lenderich auf 500€ aufgestockt und dem Vorsitzenden des Fördervereins Bergwindmühle Hermann Nobbenhuis übergeben.
Ebenfalls konnte mit Timo Lenderich der Gewinner des Überraschungsloses gefunden werden, der seinen Restaurantgutschein nun mit seiner Familie in einem Ochtruper Restaurant seiner Wahl einlösen wird. (Trotz Namensgleichheit haben die Familien nichts miteinander zu tun)

Mobirise

Dämmerschoppen mit Christa Lenderich und der FWO

Die Freien Wähler und ihre Bürgermeisterkandidatin möchten
kontinuierlich im Gespräch mit den Bürgern bleiben. Diesmal sollen die Gespräche im Rahmen eines Dämmerschoppens am heutigen Freitag ab 18 Uhr vor dem Lokal der Wahl stattfinden.  
In zwangloser Atmosphäre werden dabei frische, selbstgemachte  
Reibekuchen gereicht.

„Wir hoffen auf intensive Gespräche und freuen uns auf noch mehr Ideen und Anregungen durch Ochtrups Bürgerinnen und Bürger“, so Manfred Mensing, Vorsitzender des Sozialausschusses. „In allen Gesprächen, die wir während der letzten Wochen geführt haben, merken wir, wie groß das Interesse der Ochtruperinnen und Ochtruper an dieser Kommunalwahl ist“, stellt Petra Schulte Mesum fest. „Das motiviert.“  

Alles wird unter Berücksichtigung der Abstands- und Hygieneregeln
stattfinden. Darüber hinaus bekommt jeder Gast einen Gutschein, der in den umliegenden Gaststätten gegen ein Getränk eingetauscht werden kann.
  
Die Freien Wähler und Christa Lenderich stehen für Gespräche bereit
und freuen sich die interessierten Bürgerinnen und Bürger mit leckeren, frisch gebackenen Reibekuchen zu versorgen.

26.08.2020 17:00 Uhr Lokaltermin mit Bürgermeisterkandidatin Christa Lenderich im Wahlkreis 7- Weilaut 2:

Gerne folgte Christa Lenderich der Einladung des Wahlkreiskandidaten der FWO Hermann Rengers zu einem Informationsgespräch in das Weilautgebiet. 
Das Gespräch in großer Runde mit interessierten Anwohnern aus dem Wahlkreis 7 fand unter Einhaltung der Hygieneschutzmaßnahmen statt. Themen wie Bauleitplanung, besonders die bereits umgesetzte und der weiter zu erwartenden Bebauung im Rahmen der Nachverdichtung, die Verkehrssituation im Weilautgebiet (Schulweg, Kindergarten), der Rathausneubau und die Verwaltungsorganisation bildeten die Kernthemen des intensiven Gesprächsaustausches.
Christa Lenderich nahm die Anregungen, Ideen, Bedenken und Sorgen der Bürgerinnen und Bürgers sehr ernst. Sie nahm die Themen für ihre zukünftige Arbeit als Bürgermeisterin mit dem Hinweis auf: „Es wartet eine Menge Arbeit auf mich!“ Es wurde deutlich, wie wichtig klärende Gespräche oder Informationen sein können um die Bürgerinnen und Bürger von Anfang an mitzunehmen!
Christa Lenderich und Hermann Rengers nahmen die besten Wünsche für einen erfolgreichen weiteren Wahlkampf mit auf den weiteren Weg durch den Wahlbezirk 7.

Mobirise

Freie Wähler stellen Anträge zur Sportstättenentwicklung und zur Bereitstellung von bauträgerfreien Grundstücken mit transparenter Vergabe

Hier geht es zu den Anträgen.

Gelungene Veranstaltung der FWO

Am 15.08 bestand für Interessierte die Möglichkeit, das Gespräch mit dem Landratskandidaten Dr. Martin Sommer, der Bürgermeisterkandidatin Christa Lenderich (natürlich in Begleitung Ihres Mannes Franz) und den Mitgliedern der Freien Wähler Ochtrup zu suchen.
„Wir waren über den unerwartet großen Anlauf sehr angenehm überrascht“, so Martin Grave. Die Eimer mit Kartoffeln aus heimischer Produktion kamen ebenso gut an wie der Ballonkünstler, der Mühe hatte, alle Wünsche seiner kleinen Fans zu erfüllen.
Dr. Sommer, der mit seiner Familie anwesend war, war ebenso durchgehend in Gespräche vertieft wie auch Christa Lenderich und die Mitglieder der FWO. „Wir hätten uns keine bessere Atmosphäre wünschen können“, war der Vorsitzende der FWO Michael Reidegeld ganz begeistert.
Trotz des gebotenen Abstandes kamen sehr viele Anregungen der Ochtruper bei Dr. Sommer an. Er nahm aus den zahlreichen Anregungen der vielen Gäste ebenso viel mit wie auch Christa Lenderich und die FWO. „Wir haben zahlreiche Ideen unserer Gesprächspartner mitgenommen, um das Leben in Ochtrup noch attraktiver zu gestalten“, so die Fraktionsvorsitzende Claudia Fremann. „So wollen wir noch einmal vor der Wahl, aber auch danach weiter mit dem Bürger im Gespräch bleiben“, kündigt sie gleich Wiederholungen dieses Formats an. Auch nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung um 14 Uhr liefen die regen Diskussionen noch lange Zeit weiter.
Über die 6 Stunden verteilt haben uns mehr als 200 Leute aufgesucht, teilweise nur um einen Eimer Kartoffeln oder unser Wahlprogramm mitzunehmen, teilweise aber auch mit sehr konkreten Anliegen, Wünschen und Anregungen.
Wir werden in den nächsten Wochen und Monaten vieles davon angehen können um das Leben in Ochtrup noch lebens- und liebenswerter zu gestalten.
Immer wieder wurde der Wunsch an uns heran getragen, den ganzen Prozess der Bauleitplanung transparenter zu machen. Das stieß bei uns auf absolut offene Ohren. Die Menschen haben ein Recht darauf, zu erfahren, wenn in ihrem Wohnumfeld Baumaßnahmen geplant werden. Wir werden das in der nächsten Legislaturperiode noch intensiver angehen.
 Wir hoffen sehr, dass uns die Bürgerinnen und Bürger dafür und für unsere anderen Vorhaben das Vertrauen schenken. Ochtruper für Ochtrup. (15.08.2020)

Gespräche mit dem LOV

Wir haben zusammen mit unserer Bürgermeisterkandidatin Christa Lenderich das Gespräch mit dem Landwirtschaftlichen Ortsverein gesucht. Dabei wurden viele Themen besprochen, die die Landwirtschaft im speziellen, aber auch die Außenbereiche im Allgemeinen angehen. So liegt den Bürgern in den Außenbereichen vor allem das Thema "Ländliche Notartzversorgung" am Herzen. "Es kann nicht sein, dass Einsatzzeiten nicht eingehalten werden, weil die Adressen nicht gefunden werden. Gerade im Randbereich von 
Ochtrup kann es auch mal passieren, dass der Rettungsdienst aus dem Nachbarkreis eingesetzt wird. Hier müssen Systeme aufeinander abgestimmt werden, damit kein Leben gefährdet wird. Wir werden auf Dr. Sommer zugehen und ihm auch vorschlagen, den LOV einzuladen, die Kreisleitstelle zu besuchen und dort mit den Verantwortlichen die Probleme des Rettungsdienstes zu besprechen", verspricht Christa Lenderich.

Natürlich stehen die Straßen und Wirtschaftswege auch ganz oben auf der Liste. Zusammen mit der neuen Bürgermeisterin wollen wir ein modernes Wirtschaftswegekonzept erstellen, dem eine strukturelle Vorgehensweise mit  finanzieller Planbarkeit zu Grunde liegt. Der Zustand der Straßen selbst ist natürlich wichtig, aber auch die Möglichkeit von sicherem Begegnungsverkehr und Befestigung der Banketten. Wir wollen hier sukzessive den Einsatz von Rasengittersteinen statt Schotter vorantreiben. Zur Infrastruktur gehört auch schnelles Internet. Gut, dass hier Ochtrup auch im Außenbereich auf einem guten Weg ist und Home-Office keine Frage des Standorts, sondern nur des Arbeitgebers ist. Wir sind überzeugt davon, dass mit guter Infrastruktur der ländliche Raum in seiner Attraktivität gestärkt wird.  
 
Die ersten Ansätze in Ochtrup, auf landwirtschaftlichen Flächen PV-Freiflächenanlagen zu errichten, möchten wir auch und in erster Linie im Dialog mit der Landwirtschaft entwickeln. Bereits im letzten Bauausschuss haben wir uns für die Entwicklung von Kriterien für PV-Freiflächenanlagen ausgesprochen. Wir werden beantragen, dass der
LOV an der Abstimmung beteiligt wird. Dabei darf es sicher kein Tabu mehr sein, PV-Freiflächenanlagen auch im Außenbereich zu erstellen, aber es müssen konkrete Ausnahmetatbestände erklärt werden, um falsche Entwicklungen  direkt am Anfang zu verhindern.   
 
Schließlich haben wir auch direkt eine neue Aufgabe für die neue OST GmbH und ihre neue Geschäftsführerin mitgenommen. Für die zentrale und koordiniere Vermarktung lokaler und regionaler Produkte ist sie unserer Meinung nach ein optimaler Partner.
 
Es war ein schöner Abend und ein tolles Gespräch in lockerer Runde. Wir wollen auch in Zukunft nicht ÜBER die Landwirtschaft sprechen, sondern immer MIT ihr. Die Landwirtschaft in Ochtrup ist ein immens wichtiger Wirtschaftsfaktor und wir möchten ein verlässlicher Partner sein!

Mobirise

Neubau Rathaus Ochtrup

In den vergangenen Monaten wird in Ochtrup kaum ein Thema heftiger diskutiert, als der anstehende Neubau des Rathauses. Dabei sind sich alle Fraktionen -und wir denken auch der Großteil der Ochtruper Bevölkerung- einig in ihrer Auffassung:

„Die Stadt Ochtrup braucht ein neues Rathaus“

Das jetzige Rathaus an der Prof. Gärtner Straße wurde vor 66 (in Worten: sechsundsechzig!) Jahren als Provisorium in Nutzung genommen.
Mittlerweile verteilen sich ca. 110 Mitarbeiter auf drei Rathaus-Standorte. Dies führt auch bei aller Digitalisierung zu längeren Wegen und logistischen und funktionellen Beeinträchtigungen. Zwei der drei Standorte sind angemietet und erzeugten jährlich anfallende Mietkosten und Instandsetzungskosten in Höhe von ca. 220.000 €. Die zusätzlichen Aufwände durch die Trennung sind in € nicht zu messen. Die Verteilung der Ämter auf drei Standorte ist nicht bürgerfreundlich und ineffizient.

In dem aus dem Jahre 1908 stammende Haupt-Rathaus bestehen erhebliche funktionelle, energetische und technische Mängel, welche nicht behoben werden können und teilweise auch schon gesundheitsgefährdend für Mitarbeiter sind. Zudem hat sich im Laufe der Jahre ein Instandhaltungsstau entwickelt, in den unserer Meinung nach keine weiteren Investitionen für Sanierungen gesteckt werden dürfen. Das ist verbranntes Geld!

Schon viel zu lange wird der Neubau eines neuen Rathauses von der Politik einstimmig versprochen, wir müssen es jetzt in die Tat umsetzen.

Was ist bisher geschehen?

Seit Mitte 1990iger…. :
Das Thema Rathaus beschäftigt immer wieder Rat und Verwaltung.

März 2012:
Das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie für den notwendigen Raumbedarf liegt vor. Spätestens nach diesem Ergebnis war klar, dass nicht im Bestand saniert, sondern etwas Neues geschaffen werden sollte. Die Kosten für neues Rathaus wurden für ein Raum- und Funktionsprogramm aus dem Jahr 2011 mit 6.546.539 € betitelt.

Oktober 2013 – Mai 2014:
Und wir waren schon einmal kurz davor, in die Umsetzung zu gehen! Es gab damals ein Angebot eines Investors, für die Stadt ein Rathaus zu bauen und dieses zur Miete anzubieten. In den Ratssitzungen am 17.10.2013 und am 08.05.2014 wurde diese Planung für den Standort an der Prof.-Gärtner-Straße 34 bis 38 zwischenzeitlich angeschoben. Einstimmig! Der damalige Investor ging in umfangreiche Vorleistung für die Erstellung von Plänen und plötzlich rudern Teile der Politik zurück, da sie das Rathaus nicht anmieten, sondern selber bauen wollten.

Die weitere Rathausentwicklung scheiterte dann bislang immer an verfügbaren Grundstücken.
03. Juli 2014: Der Stadtrat hat beschlossen, dass – soweit möglich – die Stadt Ochtrup in der dann begonnen Legislaturperiode ein neues Rathaus erstellt. Diese Legislaturperiode endet übrigens am 31.10.2020.

Der Auftrag an den Bürgermeister erging mit also mit diesem Datum. Erst auf mehrmaliges Nachfragen und nach wiederholten Aufforderungen wurde dem Rat im nicht-öffentlichen Teil eine Standortanalyse von insgesamt sieben Grundstücken als mögliche zukünftige Rathaus-Standorte präsentiert.

06.07.2017: Der Rat hat beschlossen, dass für die Standortsuche eines neuen Rathauses die vier Standorte „Stadthalle/ Feuerwache“, „Pestalozzischule“, „südliche Weinerstraße“ und „Marktplatz“ weiterhin in der Überlegung bleiben.
Das frühere DRK-Gelände (Sportplatz) stand ebenfalls zur Auswahl und wurde fraktionsübergreifend (auch von der CDU Fraktion) als erstes als nicht geeignet bezeichnet worden.
In dieser Standortauswahl wurde über die 100%ige-Fläche an der Weinerstraße gesprochen.

22.02.2018: Der Rat hat sich mit großer Mehrheit (25 Ja, 6 Nein, 2 Enthaltungen) für die südliche Weinerstraße ausgesprochen, hier ging es um eine Grundstücksgrundfläche von ca. 1100 m², also ca. 40%, die für die Stadt zum damaligen Zeitpunkt verfügbar waren.

Somit ist seit dem 22.02.2018 ein neuer Standort gefunden.

13.05.2019: Die Bebauung auf einem Areal von 1.100 m² hätte eine viergeschossige Bebauung zu Folge gehabt. Erste Planungen hierzu wurden im Ausschuss für Planen und Bauen vorgestellt. Die Eindrücke erschienen uns und dem gesamten Rat als zu massiv. Außerdem bewirken die Denkmäler am Kniepenkamp einen sogenannten Umgebungsschutz.

04.07.2019: Durch den Eigentümer wurde angeboten, auch weitere in seinem Besitz befindlichen Grundstücke an die Stadt zu veräußern. Um als Stadt die einzigartige Möglichkeit zu bekommen, eine Stadtentwicklung auf einer zusammenhängenden Fläche vom Südwall bis zur Weinerstraße 15 und dem Kniepenkamp 16 zu betreiben, stimmt der Rat mehrheitlich dem Erwerb der Gesamtfläche (ca. 2.750 m²) zu.
Dazu wurden die Kaufverträge für 16 Grundstücke abgeschlossen.

Warum wir das Bürger-Rathaus in der Innenstadt wollen!

    • Innenstadtentwicklung! Es ist wichtig, die (Innen-)stadtentwicklung an prägnanter Stelle als Stadt     selbst in der Hand zu haben und sie identitätsstiftend zu gestalten. (Negativbeispiele: Haus Hues, alte     Shisha-Bar an der Dränke).

    • Fehlende Alternative! Ohne Rathaus sehen wir die Gefahr für einen jahrelangen Leerstand oder     Verkauf an andere Investoren.

    • Bürgerbüro! Wir möchten ein zentrales Bürgerbüro schaffen, in dem der Bürger viele Behördengänge     erledigen kann. Das Rathaus soll nicht nur Verwaltungsgebäude sein, sondern als Bürgerrathaus weitere     Möglichkeiten (Veranstaltungen) bieten.

    • Infrastruktur! Mehr Arbeitsplätze in der Innenstadt schaffen auch die Chance für eine neue     Infrastruktur, z.B. Gastronomie, Dienstleistungen, etc.. Die Stadt als „Türöffner“ ist die einzige Chance,     die Stadt wieder zu beleben.

    • Tiefgarage! Es werden Parkplätze direkt wieder in der Innenstadt geschaffen -> nur so kann auch     wieder Handel entstehen

    • Kaufpreis! Wir haben das Areal zum damaligen Kaufpreis erworben, mittlerweile ist der Wert gestiegen.     Hätte die Stadt so viele zentrale Grundstücke kaufen wollen, hätte sie vermutlich deutlich mehr bezahlen     müssen. Der Investor hat also im Prinzip „Vorarbeit geleistet“.

    • Zinstief! Die Finanzierung kann zu Bedingungen eines historisch niedrigen Zinsniveaus erfolgen,     Kommunaldarlehen sind günstig.
 
    • Abschreibung! Die Stadt hat, wie jedes Unternehmen auch, die Möglichkeit der Abschreibung von     Investitionen. Eine Abschreibung erfolgt über 60 Jahre. Die jährliche Belastung/Abschreibung wird bei     ca. 280.000 € bis 300.000 € liegen. Die (derzeitigen Kosten für unsere Rathausstandorte betragen ca.     220.000 €, Mehrbelastung mit geplanter Finanzierung lt. Angabe der Stadt 80.000 €/Jahr). Durch den     Neubau wird ein bilanzwirksamer Mehrwert des städtischen Eigentums erwirkt.

    • Nutzung! Auch in Zeiten der Digitalisierung ist ein Rathaus immer noch ein Frequenzbringer.     Bürgerbüro, Ratssaal, Sparkasse als Mieter?

    • Vermietung von Teilflächen! Das Gesamtgrundstück ist für die reine Rathausnutzung zu groß. Im     Sinne der Stadtentwicklung haben wir die Möglichkeit, Mietflächen für weitere Nutzungen zu entwickeln.     Hier hat die Sparkasse bereits großes Interesse gezeigt. Hier können langfristige Mietverträge die     Finanzierung der übrigen Flächen sicherstellen.

Wie wir die Alternativen sehen

Wir haben zahlreiche Alternativstandorte untersucht.

    • Preisvergleich: Die anderen Standorte sind nicht unbedingt günstiger. Es ist auch der (dann nicht     erlöste) Ertrag des Verkaufs der Alternativstandorte einzurechnen, mindestens aber deren Wert.

    • Zeit: Mögliche Alternativflächen müssen auch alle erst beplant werden (Bauleitverfahren) und es muss     dafür die Infrastruktur geschaffen werden.

        o Standortentwicklung am DRK: Für den Sportplatz DRK–Gelände muss erst Ersatz geschaffen         werden. Ein Rathaus oder auch Stadthalle konterkarieren die angestoßene Wohnbebauung auf dem         Spotplatzgelände und damit eine ganzheitliche Entwicklung.

        o Standort Feuerwache: auch hier muss erst der Neubau fertiggestellt werden und der Umzug         erfolgt sein. An der Feuer- und Rettungswache müssen auch erst Gebäude abgerissen werden. Hier         sehen wir eine Entwicklung „Wohnen am Wall“.

        o Standort Stadthalle: Es müssten zuerst Ersatzstandort gefunden, das Baurecht geschaffen, die         Planung und Erstellung umgesetzt und der Abriss erfolgt sein.

        o Standort Marktplatz: Es wird dringend weiter als innerstädtische Fläche und für Parken benötigt.

    • Archäologie, Kampfmittel, Altlasten, Verkehrsplanung etc. sind Themen, die jeden Standort betreffen     und untersucht werden müssen

Wir benötigen Antworten auf Fragen:

    • Verkehr und Stellplätze
    • Bürgerbeteiligung
    • Workshops und Bürgerversammlungen
    • Nutzungsmöglichkeiten
    • Bauleitverfahren/Bauplanung
        • Siehe unten
    • Architektur
        • hier wollen wir keinen „Klotz“, sondern eine kleinteilige Architektur, mit unterschiedlichen Tiefen und         typisch münsterländischen Fassaden.
    • Archäologie
        • Es müssen frühzeitig Gespräche mit dem Landschaftsverband aufgenommen werden, um nicht erst         in der Umsetzung über die Auswirkungen aufgeklärt zu werden

Wie geht’s weiter?

Wir müssen nun an einem Strang ziehen und den Ratsbeschluss umsetzen!
Dieses gelingt nur mit einer Bürgermeisterin, welche gewillt und in der Lage ist, Ratsbeschlüsse umzusetzen.


Schritt 1

    • Projektbetreuung!?
    Wir müssen die Entscheidung treffen, ob die Stadt die Projektbetreuung selbst leisten kann oder ob ein     externer Projektsteurer eingeschaltet werden soll. Wir werden uns für den Einsatz eines Projektsteuerers     einsetzen. Ein Rathaus ist ein komplexes Bauvorhaben, für dessen Bau Erfahrung notwendig ist. Die     Kosten, je nach Leistungsumfang ca. 200.000,00 € bis 300.000,00 € betragen, sind unsere Meinung     nach gut investiert. Dann wäre der Leistungsumfang festzulegen, Angebote einzuholen oder ein     Vergabeverfahren zur Partnerfindung zu starten.

    • Erstellen bzw. aktualisieren eines Raum- und Funktionsprogrammes incl. Nutzerbedarfsprogramm     mit Anforderungen an Räume, Funktionen, Qualitäten Technik, energetischen Standards. Dieses für das     Rathaus und nach Möglichkeit für den Mieter Sparkasse. (Könnte als besondere Leistung vom PS     erbracht werden)

    • Bürgerbeteiligung zu den Anforderungen an ein modernes Bürgerzentrum!

    • Prüfung Fördermöglichkeiten! Wir wollen ein Bürgerhaus, Ochtrup braucht Stadtentwicklung,     Konjunkturprogramme nach Corona entstehen. Ggfs. gibt es Förderprogramme, die man nutzen kann.

Schritt 2

    • Verfahrensfestlegung! Festlegen, welches Verfahren zur Architektenfindung durchgeführt werden soll.

        a) 1. Möglichkeit
        „klassisches VGV-Verfahren“, um hier die passenden Generalplaner, Architekten und Fachplaner zu         finden. Der Generalplaner ist hier eine Option, möglich wären aber auch Einzelplaner oder sog.         „Fachlosvergabe“


            Vorteile:
        • Bearbeitungszeit des Verfahrens selbst ca. 6 Monate
        • Die Kosten sind günstiger als bei einem Architektenwettbewerb
        • Es gibt etwas mehr Möglichkeiten zu gestalten
               
            Nachteile:
        • Die spätere Architektur ist zu dem Zeitpunkt der Auswahl noch nicht erkennbar
        • Man verlässt sich auf einen ausgesuchten, geeigneten (General-)planer
               
        b) 2. Möglichkeit
        „klassischer Architektenwettbewerb“
               
            Vorteile:
            • Es gibt einen Planungswettbewerb um den besten Entwurf

            Nachteile:
            • Höhere Kosten als bei einem VGV-Verfahren nach a) (ca. 50.000 € bis 60.000 € für die             Verfahrensbetreuung gegenüber 12.000 € bis 15.000 € bei Möglichkeit a))
            • Es sind zusätzliche Preisgelder auszuloben, dies können geschätzt 80.000 € – 100.000 € sein
            • Länge Bearbeitungszeit des Verfahrens: ca. 12 Monate insgesamt
            • Vermutlich höhere Baukosten durch anspruchsvolleren Entwurf

        c) 3. Möglichkeit
        „Totalunternehmerverfahren“ (Planung und Bau) nach einen Teilnahmewettbewerb und         anschließendem Verhandlungsverfahren (insofern rechtlich zulässig)
               
            Vorteile:
        • Kostensicherheit von Anfang an (wenn keine Änderungen vorgenommen werden)
        • Vor einer Vergabe können die Planungen verhandelt und die Kosten und Bauzeit vertraglich         festgeschrieben werden.
        • Verfahrensdauer: ca. 9 Monate. Dann kann direkt mit der Planung und dem Bau gestartet werden.

        Nachteile
        • Ein Totalunternehmer verfolgt nur seine eigenen Interessen
        • Man hat keinen Einfluss darauf, dass regionale Firmen beteiligt werden
        • Ggf. nicht den höchsten Anspruch an die Architektur


Schritt 3

    Beginn der Planungsphase!
    
    • Vorentwurf
    • Entwurf
    • Bauantragsplanung
    • Ausführungsplanung
    • Ausschreibung von Bauleistungen
    • Vergabe von Bauleistungen


Schritt 4
    • Umsetzung des Bauvorhabens


Projektkosten (Ohne Berücksichtigung der zu vermietenden Flächen)
    - Grundstück ca. 3.150.000,00 €
       (Gesamtgrundstück)
                                                                                         
    - Abbruch ca. 700.000,00 €
       (Gesamtgrundstück)
    - Archäologie ca. 200.000,00 €
       (Ansatz frei gewählt)
    - Rathausneubau ca. 9.675.000,00 €
       (ca. 4.300 m² BGF * 2.250,00 €/brutto9
       (nur Anteil Rathaus ohne zu vermietende Flächen)
    - Tiefgarage 840.000,00 €
       (700 €/m² * 1.200 m²
       (nur Anteil Rathaus! Gesamtgarage wird teurer)
    - Außenanlagen 220.000,00 €
       (Wiederherstellung)
    - Nebenkosten 2.700.000,00 €
 
    - Gesamtinvestition 17.485.000,00 €
       (Stand 2020 nur Rathaus!!!)


Die vorstehend genannten Kosten sind lediglich Schätzkosten und basieren auf Vergleichswerte unter Einbeziehung des aktuellen Baupreisindex. Genaue Kosten sind erst nach vor Abschluss des Entwurfes und Festlegung der Qualitäten im Rahmen einer Kostenberechnung exakt zu ermitteln und auch dann noch abhängig der Marktsituation.


Zeitrahmen

Schritt 1 Raumbedarf bis ca. Mitte 2021
Schritt 2 VGV Verfahren bis Ende 2021
Schritt 3 Planungsphase bis Oktober 2022
Schritt 3 Bauzeit 30 Monate
Schritt 4 Fertigstellung April 2025


Was kann und sollte vorher durch die Stadt passieren?!

    • Schadstoffuntersuchung des Gebäudebestandes
    • Baugrunduntersuchung
    • Beauftragung eines Bodengutachters
    • Artenschutzrechtliche Beurteilung einholen
    • Kampfmittelfreiheit anfragen


Finanzierung bei einer Tilgung von 2,8 % bei einer Laufzeit von
30 Jahren und einer Zinsbindung von 15 Jahren mit jährlichen Zinskosten von etwa 1,5 % angenommen.

Bei einem Investitionsvolumen von rd. 17.485.000 Mio. € betragen Zins und Tilgung eine Annuität von 577.000 € für den Neubau des Rathauses.

An dieser Stelle sei noch einmal auf die o.g. aktuellen Kosten der Miete hingewiesen.

Ochtrup – wie geht es weiter?

Viele Kandidatinnen und Kandidaten, die sich zur Mitarbeit in der Ochtruper Politik zur Verfügung stellen, verlautbaren, dass sie „Ochtrup nach vorne bringen“ möchten. Dieses Ziel soll natürlich in der  Arbeit für Ochtrup das Ziel Aller sein.

Leider ist bei einem Blick in die aktuellen Veröffentlichungen in den „Sozialen Medien“ der Eindruck  zu gewinnen, dass dieses vielseitig genannte „Ochtrup nach vorne bringen“ durch einen konzentrierten Blick in den Rückspiegel gelingen soll. Es ist für die Bürgerinnen und Bürger unerklärlich, dass bereits vor langer Zeit getroffene Entscheidungen revidiert werden sollen. Die Folge: Stillstand!

Politikerinnen und Politiker sollten um eine offen gestaltete Politik für Ochtrup bemüht sein. Dazu gehört in erster Linie die rechtzeitige Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an weitreichenden und  
umfangreichen Entscheidungen. Mit einer Blockadepolitik wird das „nach Vornebringen“ nicht gelingen.  
Selbstverständlich können Entscheidungen revidiert werden, wenn im Nachhinein festgestellt wird, dass es realistische, bessere Lösungen und Möglichkeiten gibt. Das sollte aber immer eine Ausnahme sein, und: es sind beim Projekt Rathaus keine Besseren erkennbar.  
Die Politik ist dazu aufgefordert, den Blick in die Zukunft zu richten und verantwortlich zu handeln um nicht mit der Vergangenheit unterzugehen.

Verlässliche Kommunalpolitik ist für eine Kleinstadt wie Ochtrup der wichtigste Faktor. Gerade mit Blick auf die anstehenden Großprojekte, die es nun zu bewältigen gilt.

Die Bürgerinnen und Bürger in Ochtrup müssen das Vertrauen gewinnen, dass in ihrem Sinne entschieden und gehandelt wird. Ansonsten bleibt am Ende nur ein Kopfschütteln. 

Von Hermann Rengers

Die Freien Wähler wehren sich gegen den Vorwurf, den Landschaftsschutz mit Füßen zu treten

„Wir haben in unserer Fraktion sehr wohl abgewogen, welche Interessen hier gegeneinanderstehen. Auf der einen Seite steht hier der Landschaftsschutz, dem im entsprechenden Gebiet Raum gegeben werden muss. „Das halten wir natürlich für ein hohes Gut, das auch schützenswert ist. Und es ist auch nicht so, dass wir erlauben wollen, im Landschaftsschutzgebiet zu bauen. Wir möchten diese Grundstücke entlassen, denn de facto liegen sie direkt an einer dicht besiedelten Straße, direkt am Rand des Schutzgebietes. Wie wollen wir Familien, die auf ihrem Grundstück es möglich machen wollen, generationsübergreifend zu wohnen, erklären, dass sie dort nicht bauen können, wenn in direkter Nachbarschaft Neubauten entstehen und es Wege geben könnte, dies zu ermöglichen? Wir können in Ochtrup Familien ja noch nicht einmal alternative Bauplätze anbieten!“, so Fraktionsvorsitzende Claudia Fremann. „Wir wollen den Landschaftsschutz nicht verkleinern, im Gegenteil, wir könnten uns vorstellen, das Gebiet auf seiner anderen Seite noch zu erweitern. So würden wir Ausgleichsflächen schaffen, ein Gebiet zum Landschaftsschutz erklären, das unserer Meinung nach schon lange geschützt werden muss und gleichzeitig ein Gebiet aus dem LSG entlassen, in dem de facto der Unterschied zu einem Siedlungsgebiet nicht mehr erkennbar ist“, so der Vorschlag von Martin Grave. Ochtrup hat diesen Vorgang schon einmal durchgeführt, damals ging es um die Verlegung einer Straße. Familienfreundlichkeit mit gleichzeitiger Erweiterung des Landschaftsschutzes ist nach Meinung der Freien Wähler ein nachvollziehbarer Grund, diesen Vorgang zu wiederholen. Ganz entschieden wehren sich die Freien Wähler gegen den Vorwurf, dass man von der Gronauer Straße noch eine Straße bauen wollen. „Wir haben zur Entscheidungsfindung Informationen über mögliche direkt angrenzende Planungen eingeholt. Das ist nur legitim. Die Behauptung des Leserbriefschreibers ist seine eigene Schlussfolgerung und eine Unterstellung, die wir weit von uns weisen. Wir können auf Grundstücken, die uns nicht gehören, gar keine Planungen machen“, bekräftige Claudia Fremann noch einmal. „Die Diskussion im Ausschuss war auch wesentlich differenzierter als der Pressebericht. Wir empfehlen einen Besuch oder Rückfragen bevor man Schlüsse zieht.“

Die Freien Wähler Ochtrup nominieren Christa Lenderich als Bürgermeisterkandidatin

In einer außerordentlichen Fraktionssitzung erst am letzten Sonntag haben wir uns entschieden Gespräche mit Christa Lenderich zu führen, ob sie als Bürgermeisterin zur Verfügung stände. Die ersten Telefonate verliefen sehr positiv und schon beim ersten Treffen konnten alle feststellen, wie groß die Schnittmengen zwischen den Vorstellungen von Christa und unseren für unsere Stadt waren.
„Wir haben vom ersten Augenblick Vertrauen zueinander gefasst und festgestellt, dass Christa Lenderich die richtige Bürgermeisterin für unsere Stadt ist“, so O-Ton Michael Reidegeld, Vorsitzender der FWO. Und auch Christa Lenderich fühlte sich nach eigenem Bekunden sofort wohl und willkommen in unseren Reihen.
Christa Lenderich hat heute ihren Austritt aus der CDU Fraktion Ochtrup und der CDU selbst erklärt und wird als parteilose Kandidatin am 13. September antreten. „Wir werden sie mit allen unseren Kräften bei ihrem Vorhaben unterstützen“, betont Fraktionsvorsitzende Claudia Fremann, „nicht nur weil wir als FWO Christa von diesem Schritt überzeugen konnten, sondern insbesondere, weil wir der Auffassung sind, dass sie mit Ihrer Erfahrung und ihrem empathischen Wesen die richtige ist für diese Aufgabe. Das merkt jeder, der mit ihr ins Gespräch kommt.“
„ Wir wurden seit unserer Gründung immer wieder gefragt, welchen Bürgermeisterkandidaten wir unterstützen und ob wir nicht als dritte Kraft im Rat einen eigenen Kandidaten ins Rennen schicken wollen“ .
Unsere Antwort war und ist immer die gleiche:
1) es muss jemand sein, der aus Ochtrup kommt oder zumindest schon lange hier lebt und dem diese Stadt am Herzen liegt,
2) jemand der Verwaltungserfahrung hat
3) jemand der teamfähig ist und vermitteln kann und
4) idealerweise die Strukturen in der Ochtruper Politik kennt
Und wenn wir eines Tages diese Person gefunden haben, werden wir sie oder ihn davon überzeugen, sich nominieren zu lassen und sie oder ihn unterstützen, Ochtrup braucht genau so jemanden so war es unsere feste Überzeugung. .
Als sich dann die Gelegenheit ergab, erste Gespräche mit Christa zu führen stellten wir fest, dass sie alle unsere Bedingungen zu 100 % erfüllt.
Sie ist seit 31 Jahren fest in der Ochtruper Politik und im Rat verwurzelt, ist seit 23 stellvertretende Bürgermeisterin und wird quer durch alle Parteien aufgrund ihres kompetenten und freundlichen Wesens geschätzt. Sie arbeitet seit 35 Jahren in einer Behörde und kann solche Verwaltungsabläufe einschätzen und sie ist es gewohnt Menschen zu führen.“
Schon in den ersten Gesprächen zeigte sich, dass sie sich für Ochtrup begeistert und zusätzliche Aspekte in unsere Politik einbringt.
Ihr erster Kommentar nach Durchlesen unseres Wahlprogrammes war: „ Ich kann sehr große Schnittmengen feststellen, aber für die Landwirtschaft müsst ihr aber noch mehr machen.“ Gerne doch Christa.
„ In deinem ehemaligen Stammwahlgebiet, der Oster, werde ich zusammen mit dir die Bürger besuchen und davon überzeugen, dass die FWO und Christa Lenderich als Bürgermeisterin für sie die beste Wahl sind", so Martin Grave.
Wir freuen uns sehr auf den Wahlkampf und die regelmäßigen Treffen mit Christa Lenderich.
Schon beim ersten Treffen hat sie unsere Mitglieder, die mit der Ratsarbeit nicht so viel zu tun haben, und sie noch nicht näher kannten für sich und Ihre Ideen eingenommen.
Genauso wird es ihr an unserer Seite gelingen, die Ochtruper davon zu überzeugen, dass sie die beste Wahl ist für unsere Stadt.

Pressemitteilung zum gescheiterten Bürgerbegehren

Die Freien Wähler haben jetzt die rechtliche Beurteilung des Bürgerbegehrens zum neuen Rathaus erhalten und reagieren mit Befremden auf die Botschaft, mit der die Initiatoren das Ergebnis kundtun: „Die ersten Ergebnisse der rechtlichen Beurteilung lagen der Verwaltung schon im November 2019 vor und diese hat sie den Initiatoren auch mitgeteilt. Da ist mitnichten nur ein Verweis auf verstrichene Fristen zu finden, sondern es sind gleich mehrere Gründe aufgeführt, warum das Bürgerbegehren nicht zulassungsfähig sei.
Ganz klar wird dort auch dargestellt, dass das Bürgerbegehren in seiner Begründung nicht nur sachlich falsch ist, sondern auch den Bürger in die Irre führt“, so Fraktionsvorsitzende Claudia Fremann. „Es wird ein Einfluss des Bürgers suggeriert, den er/sie nicht mehr hat, seitdem die Standortentscheidung schon im Juli 2017 –mit breiter Mehrheit, insbesondere auch mit den Stimmen der CDU- getroffen wurde.“.
Die Initiatoren kritisieren eine demokratisch, mit Mehrheit getroffene Entscheidung des Rates. Dies wäre dann nicht zu beanstanden, wenn nicht die führenden Köpfe der Initiatoren aus den Reihen der Ratsherren der CDU und FDP stammen würden. Aus unserer Sicht ein merkwürdiges Demokratieverständnis. Bei den zur Begründung herangezogenen Kostenberechnungen im Vergleich zu anderen Standorten handelt es sich um fake news. Tiefbauarbeiten und archäologische Untersuchungen müssten zum Beispiel auch bei anderen Standorten genauso berücksichtigt und eingeplant werden.
 „Das bestätigt unsere Argumentation. Wir haben immer auf die fehlerhaften Berechnungen im Vergleich zu anderen, möglichen Standorten hingewiesen haben“, so Olav van Lier, sachkundiger Bürger im Ausschuss für Planen und Bauen.
Die Ergebnisse der rechtlichen Beurteilung sind eine umfassende Aufzählung der im Bürgerbegehren gemachten inhaltlichen und sachlichen Fehler. Die Initiatoren haben sich zweimal fachlich beraten lassen und bereits im März definitiv gewusst, dass das beabsichtigte Bürgerbegehren jeglicher rechtlichen Grundlage entbehrte. Dies jetzt Ende Juni mitten im Wahlkampf empört zu veröffentlichen entlarvt das eigentlichen Ziel des großspurig angekündigten Bürgerbegehrens. Nach Auffassung der Freien Wähler handelt es sich um eine reine Wahlkampftaktik. „Wir kritisieren die Verwaltung ja durchaus auch häufig, aber hier ist sie immer transparent vorgegangen. Sich jetzt als Opfer eines juristischen Winkelzugs darzustellen, ist mehr als unredlich. Der Bürger wird diese Taktik durchschauen und am 13.09. quittieren, aber anders als die CDU glaubt, sind sich die Freien Wähler sicher.

Eröffnung des Lokal der Wahl (13.06.2020)

Am Samstag haben die Freien Wähler ihr „Lokal der Wahl“ an der Weinerstraße eröffnet. Gleich zu Beginn stellten sie Auszüge aus dem Wahlprogramm in einer gemeinsamen Präsentation vor.
Dies wird in Kürze auch auf der neuen Homepage zu finden sein. Bei strahlendem Sonnenschein kamen zahlreiche geladene und spontane Gäste und es entwickelten sich interessante Gespräche. „Eine Veranstaltung, die richtig Spaß gemacht hat. Ein guter Auftakt für die kommenden Monate bis zur Wahl im September“, resümiert der Vorsitzende Michael Reidegeld.
Ab sofort sind die Freien Wähler im Lokal der Wahl zu Sprechstunden anzutreffen. Im Wochenwechsel dienstags und donnerstags sowie montags und mittwochs stehen sie in den Zeiten von 18:30 – 20:00 Uhr und jeweils samstags von 10:00 – 11:30 Uhr für Gespräche zur Verfügung.  


Mitgliederversammlung 03.06.2020

Die im Landtag vertretenen Fraktionen haben sich bekanntlich darauf verständigt, die Kommunalwahl wie geplant am 13.09.20 durchzuführen. Die Freien Wähler Ochtrup werden in einer Mitgliederversammlung über die Kandidaten für die 17 Wahlkreise in Ochtrup und über die Reserveliste in geheimer Wahl abstimmen. Zudem soll das Wahlprogarmm verabschiedet werden.
Aufgrund der vielen Anmeldungen kann die Versammlung nicht in unserem neuen Wahllokal in der Weinerstrasse stattfinden. Wir mussten uns kurzfristig etwas einfallen lassen und konnten glücklicherweise auf die Vechtehalle in Langenhorst ausweichen. Unter Beachtung der Coronabeschränkungen findet die Mitgliederversammlung am Mittwoch den 03.06.statt und wird durch den Vorsitzenden Michael Reidegeld pünktlich um um 18:00 Uhr eröffnet werden. Wir freuen uns sehr, dass wir unser, in vielen Videokonferenzen erarbeitetes Wahlprogramm, jetzt endlich allen Mitgliedern und der Öffentlichkeit vorstellen können. Dieses wird bald auch über unsere neu gestaltete homepage abrufbar sein. 

Umbau des Lokals der Wahl

Adresse

Teupenhook 17a
48607 Ochtrup


Kontakte

Michael Reidegeld
Tel: 02553/973387
E-Mail: info@freie-waehler-ochtrup.de

Wählerbüro 

Weinerstraße 6
48607 Ochtrup